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	<title>Comments on: 4 Kreistagsfraktionen gegen Elternbefragung zu Kindergartenöffnungszeiten</title>
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	<description>Informationen und Meinungen zur Kreispolitik im HSK</description>
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		<title>By: Gabi Joch-Eren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gabi Joch-Eren]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 22:48:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern rief ich beim Jugendamt der Stadt Münster an und äußerte die Bitte, uns ein Muster der Fragebögen, die in Münster zwecks Ermittlung des Bedarfs an Früh- und Spätöffnungszeiten der Kitas an die Eltern verschickt worden sind, zuzusenden. Für die Münsteraner ist das kein Problem. Gerne!
Dem netten Menschen am anderen Ende der Leitung erzählte ich beiläufig, wie im HSK seitens der Verwaltung und maßgeblicher anderer Kreistagsfraktionen argumentiert wird (weil man ja hier diese Umfrage anscheinend scheut wie der Teufel das Weihwasser). Man wecke so Bedürfnisse, hieß es sowohl im Jugendhilfeausschuss wie in der letzten Kreistagssitzung. Man sehe überhaupt keine Notwendigkeit solch einer Elternbefragung; ganz im Gegenteil, dass könne kontraproduktiv sein, eben weil man dann Bedürfnisse wecke. Schließlich ginge es darum, den &quot;Zwingenden Bedarf&quot; zu decken (wie immer das auch definiert sein mag). Dazu der Kommentar aus Münster: &quot;Wer nicht fragt, will keine Antwort!&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern rief ich beim Jugendamt der Stadt Münster an und äußerte die Bitte, uns ein Muster der Fragebögen, die in Münster zwecks Ermittlung des Bedarfs an Früh- und Spätöffnungszeiten der Kitas an die Eltern verschickt worden sind, zuzusenden. Für die Münsteraner ist das kein Problem. Gerne!<br />
Dem netten Menschen am anderen Ende der Leitung erzählte ich beiläufig, wie im HSK seitens der Verwaltung und maßgeblicher anderer Kreistagsfraktionen argumentiert wird (weil man ja hier diese Umfrage anscheinend scheut wie der Teufel das Weihwasser). Man wecke so Bedürfnisse, hieß es sowohl im Jugendhilfeausschuss wie in der letzten Kreistagssitzung. Man sehe überhaupt keine Notwendigkeit solch einer Elternbefragung; ganz im Gegenteil, dass könne kontraproduktiv sein, eben weil man dann Bedürfnisse wecke. Schließlich ginge es darum, den &#8220;Zwingenden Bedarf&#8221; zu decken (wie immer das auch definiert sein mag). Dazu der Kommentar aus Münster: &#8220;Wer nicht fragt, will keine Antwort!&#8221;</p>
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		<title>By: Gabi Joch-Eren</title>
		<link>http://sbl-fraktion.de/?p=490#comment-47712</link>
		<dc:creator><![CDATA[Gabi Joch-Eren]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 23:33:08 +0000</pubDate>
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